Unsere Zuchthündin und die, die es werden wollen
Unsere Zuchthündinnen
Unsere Zwergrauhaar- und Zwergkurzhaar-Dackel sind sorgfältig ausgewählte Zuchthündinnen und fester Bestandteil unseres Familienlebens. Sie werden nicht nach optischen Vorlieben, sondern nach gesundheitlichen, körperlichen und wesensbezogenen Kriterien in die Zucht eingebunden.
Jede Hündin wird individuell begleitet und nur dann eingesetzt, wenn Entwicklung, Reife und Voraussetzungen dafür gegeben sind. Gesundheitliche Untersuchungen, zuchtrelevante Informationen sowie Ausstellungsergebnisse werden transparent dargestellt.
Neben den aktiven Zuchthündinnen stellen wir auf dieser Seite auch Hündinnen vor, die sich aktuell in der Entwicklung befinden und perspektivisch für die Zucht vorgesehen sind.
Käthe vom Ölberg - Zwergrauhaardackel
geb. am 08.09.2024
dunkel saufarben
4,8 kg Stand 01/26
BU 35 cm
ZTP mit bravur bestanden
Käthe – Zwergrauhaar-Dackelhündin
Käthe ist eine Zwergrauhaar-Dackelhündin aus unserer Zucht und fester Bestandteil unseres Familienlebens. Sie überzeugt durch ihre stabile körperliche Substanz, eine harmonische Anatomie und ein ausgeglichenes, ruhiges Wesen.
Im Alltag zeigt sich Käthe aufmerksam, souverän und sehr menschenbezogen. Sie ist klar im Verhalten, nervenstark und dabei freundlich und unaufdringlich. Diese Eigenschaften machen sie für uns nicht nur zu einer angenehmen Begleiterin, sondern auch zu einer wertvollen Vertreterin unserer Zuchtziele.
Käthe wird sorgfältig und verantwortungsvoll in die Zucht eingebunden. Gesundheitliche Untersuchungen, zuchtrelevante Daten sowie Ausstellungsergebnisse werden transparent dargestellt und regelmäßig überprüft. Ein Einsatz in der Zucht erfolgt ausschließlich unter Berücksichtigung von Entwicklung, Reife und gesundheitlicher Voraussetzung.
Untersuchungen:
Lafora-Epilepsie Ergebnis: N/N
Käthe ist Lafora N/N getestet, das heißt, sie ist genetisch frei von der Lafora-Epilepsie. Sie wird die Krankheit weder entwickeln noch an ihre Nachkommen weitergeben.
Glasknochenkrankheit Ergebnis: N/N
Käthe hat beim OI-Test das Ergebnis N/N, was bedeutet, dass sie frei von der Glasknochenkrankheit (Osteogenesis imperfecta) ist. Sie kann diese Erbkrankheit nicht entwickeln und nicht vererben.
Chondrodystrophie (CDDY) Ergebnis: CDDY/CDDY
Unsere Hündin Käthe wurde genetisch auf die CDDY-Variante getestet und trägt das Ergebnis CDDY/CDDY.
Das bedeutet:
• Sie trägt die CDDY-Mutation homozygot, also auf beiden Erbanlagen.
• Diese Variante ist bei Dackeln rassetypisch und für die chondrodystrophe Körperform (u. a. verkürzte Gliedmaßen) verantwortlich.
Genetische Auswertungen großer Labore zeigen:
• Nahezu alle Dackel (≈ 100 %) tragen mindestens ein CDDY-Allel.
• Ein sehr großer Teil – je nach Linie ca. 80–95 % – ist homozygot CDDY/CDDY, also wie Käthe.
Die Variante ist somit kein „Sonderfall“, sondern praktisch rassetypisch.
Die CDDY-Mutation ist mit einem erhöhten Risiko für degenerative Bandscheibenveränderungen (IVDD Typ I) assoziiert.
Wichtig:
• Es handelt sich nicht um eine Diagnose, sondern um eine Risikovariante.
• Viele Hunde mit diesem Genotyp bleiben lebenslang beschwerdefrei.
• Das tatsächliche Risiko hängt stark ab von:
• Muskulatur & Fitness
• Körpergewicht
• Alltagsbelastung
• Haltung und Umfeld
• genetischem Hintergrund der Linie
Wie kann man das Risiko beeinflussen?
• Schlankes Gewicht halten
• Regelmäßiger Muskelaufbau (Rücken, Core)
• Schonendes Umfeld: rutschfeste Böden, kontrollierte Sprünge, ggf. Rampen
• Angepasste Bewegung im Welpenalter
• Gutes Management im Alltag und Training
Fazit
Die CDDY-Variante ist zentraler Bestandteil der Dackelgenetik.
Ein erhöhtes Rückenrisiko ist bekannt, lässt sich jedoch durch Haltung, Fitness und Management deutlich beeinflussen.
Ein Hund mit diesem Genotyp kann bei guter Führung ein völlig normales und gesundes Leben führen.
Chondrodysplasie (CDPA) Ergebnis: CDPA/CDPA
Das Ergebnis CDPA/CDPA bedeutet, dass Käthe reinerbig die CDPA-Mutation trägt, die mit verkürzten Gliedmaßen (Chondrodysplasie) verbunden ist. Diese Form der Zwergwüchsigkeit ist für den Dackeltyp typisch und beeinflusst vor allem die Beinlänge.
Cone-rod Dystrophie 1 (cord1-PRA) Ergebnis: N/N
Käthe hat beim Cord1-PRA-Test das Ergebnis N/N, das bedeutet, sie ist genetisch frei von der Cord1-bedingten progressiven Retinaatrophie. Sie wird diese Augenerkrankung weder entwickeln noch vererben.
Cone-Rod Dystrophies 1 (crd1) ist eine erblich bedingte Netzhauterkrankung beim Hund, bei der zuerst die Zapfen (für Farbsehen und Sehen bei Tageslicht) und später die Stäbchen (für Nachtsehen) in der Netzhaut absterben.
Progressive Retinaatrophie (crd-PRA) - Dackel Ergebnis: N/N
Käthe hat beim crd-PRA-Test das Ergebnis N/N, was bedeutet, dass sie frei von dieser Form der progressiven Retinaatrophie (cone-rod dystrophy PRA) ist. Sie trägt keine Mutation und kann die Krankheit nicht an ihre Nachkommen weitergeben.
crd-PRA ist eine erblich bedingte Form der Progressiven Retinaatrophie, bei der es zu einem fortschreitenden Verlust der Netzhautfunktion kommt. Zunächst sind die Zapfen betroffen, die für das Farb- und Tagsehen zuständig sind, danach auch die Stäbchen, die das Sehen bei Dunkelheit ermöglichen.
Die Erkrankung verläuft progressiv und kann bereits im jungen Alter zur vollständigen Erblindung führen. Sie lässt sich zuverlässig durch einen Gentest nachweisen.
prcd-PRA - Ergebnis: N/N
Käthe wurde mit dem prcd-PRA-Test untersucht und ist mit dem Ergebnis N/N genetisch frei von dieser Netzhauterkrankung. Das bedeutet, sie wird selbst nicht an prcd-PRA erkranken und gibt auch keine mutierten Gene an ihre Welpen weiter. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Dackelzucht.
Neuronale Ceroidlipofuszinose Ergebnis: N/N
Käthe hat beim Test auf Neuronale Ceroid-Lipofuszinose (NCL) das Ergebnis N/N, was bedeutet, dass sie genetisch frei von dieser neurodegenerativen Erkrankung ist und sie nicht vererben kann.
NCL ist eine seltene, vererbbare Erkrankung des Nervensystems, bei der es zu Ablagerungen von Lipofuszin in Nervenzellen kommt – dies führt im Verlauf zu Sehverlust, Koordinationsstörungen und neurologischem Verfall.
Neuronale Ceroid Lipofuszinose (NCL) adult onset Ergebnis: N/N
Käthe hat beim Test auf Neuronale Ceroid-Lipofuszinose – adult onset (NCL-AO) das Ergebnis N/N, das heißt, sie ist genetisch frei von dieser spät einsetzenden Form der NCL und kann sie nicht vererben.
Die adult-onset NCL ist eine vererbbare, neurodegenerative Erkrankung, die sich erst im Erwachsenenalter zeigt und zu Verhaltensveränderungen, Sehverlust und neurologischem Abbau führen kann.
Primäre Linsen-Luxation (PLL) - PCR Ergebnis: N/N
Käthe wurde auf primäre Linsenluxation (PLL) mittels PCR-Test untersucht. Dieses Ergebnis ist N/N (frei) und bedeutet, dass sie keine Mutation für diese erblich bedingte Augenkrankheit trägt, die zu einer schmerzhaften Verrenkung der Linse und im schlimmsten Fall zum Verlust des Auges führen kann. Mit dieser Testung stellen wir sicher, dass Käthe die PLL-Mutation nicht an ihre Nachkommen weitergibt und so zur langfristigen Augengesundheit unserer Zucht beiträgt.
Partella-Luxation (PL) und die Katarakt Ergebnis:
beide Ergebnisse sind anstandslos und o.B. bestanden
Premium SND DNA Profil (ISAG 2020) liegt vor
M-Lokus Ergebnis: Käthe trägt keine Merle-Färbung
K-Lokus Ergebnis: Käthe trägt kein dominantes schwarz
B-Lokus Ergenbis: Käthe ist braunträger. Verpaart mit einem Rüden, der ebenfalls braunträger ist, können braune Nachkommen gezeugt werden.
Hinweis:
Ich habe alle Informationen mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachte jedoch, dass ich keine Gewähr für die Vollständigkeit oder Richtigkeit übernehmen kann. Bei wichtigen gesundheitlichen oder züchterischen Entscheidungen solltest du dich immer zusätzlich an einen Tierarzt oder Genetik-Experten wenden.
Titel:
Unsere Rauhaardackelhündin Käthe hat im Frühjahr richtig durchgestartet – und das mit Stil!
Im März erreichte sie den 2. Platz in der Best of Class und sicherte sich obendrein den Frühlingssiegerpokal. Die Anwartschaft auf den Jüngsten-Champion ist bereits beantragt.
Im Juni 2025 wurde Käthe dann zur Deutschland-Siegerin der IRV-Show gekürt – ein ganz besonderer Moment für uns.
Wenn alles weiterhin so läuft wie bisher, freuen wir uns darauf, Ende Juni die Anwartschaft für den Jugend-Champion zu beantragen.
Käthe räumt wieder ab!
Was für ein Wochenende! Am letzten Juni Wochenende ´25 hat unsere Käthe sich wieder mal von ihrer besten Seite gezeigt – und das mit Bestnote und richtig tollen Richterberichten.
Neu auf ihrer Titelliste:
• German Gold Cup Winner 2025
• Weserbergland Sieger 2025
Und weil’s so gut lief, konnten wir direkt auch den Jugendchampion beantragen!
Diese junge Dame macht einfach alles richtig – wir sind mega stolz! 💛
Besonders stolz sind wir darauf, dass Käthe in allen bisherigen Richterberichten durchweg mit der Bestnote bewertet wurde. Ihre Ausstrahlung, ihr korrektes Gebäude und ihr freundliches Wesen überzeugen einfach auf ganzer Linie.
07/25:
Käthe hat sowohl den Titel zum JüngstenChampion erhalten, als auch zum JugendChampion
Fräulein Enna vom Jenaer Forst FCI - Kaninchenkurzhaardackel
geb. am 26.02.2025
Braun mit Abzeichen
4,6 kg Stand 01/26
BU 31,5
Enna – Zwergkurzhaar Dackelhündin
Enna ist eine Zwergkurzhaar Dackelhündin und fester Bestandteil unseres Familienlebens. Sie zeichnet sich durch eine harmonische körperliche Entwicklung, gute Substanz und ein ausgeglichenes, stabiles Wesen aus.
Im Alltag zeigt sich Enna aufmerksam, freundlich und klar im Verhalten. Sie ist menschenbezogen, nervenstark und ruhig, ohne dabei an Ausdruck oder Präsenz zu verlieren. Ihre Wesensfestigkeit und Anpassungsfähigkeit entsprechen genau den Eigenschaften, die wir in unserer Zucht erhalten und fördern möchten.
Enna wird behutsam und verantwortungsvoll an ihre züchterische Aufgabe herangeführt. Ein Einsatz in der Zucht erfolgt ausschließlich unter Berücksichtigung ihrer individuellen Entwicklung, Reife und gesundheitlichen Voraussetzungen. Gesundheitsuntersuchungen, zuchtrelevante Informationen sowie Ausstellungsergebnisse werden transparent dargestellt.
Untersuchungen:
Lafora-Epilepsie Ergebnis: N/N
Enna ist Lafora N/N getestet, das heißt, sie ist genetisch frei von der Lafora-Epilepsie. Sie wird die Krankheit weder entwickeln noch an ihre Nachkommen weitergeben.
Glasknochenkrankheit Ergebnis: N/N
Enna hat beim OI-Test das Ergebnis N/N, was bedeutet, dass sie frei von der Glasknochenkrankheit (Osteogenesis imperfecta) ist. Sie kann diese Erbkrankheit nicht entwickeln und nicht vererben.
Chondrodystrophie (CDDY) Ergebnis: CDDY/CDDY
Unsere Hündin Enna wurde genetisch auf die CDDY-Variante getestet und trägt das Ergebnis CDDY/CDDY.
Das bedeutet:
• Sie trägt die CDDY-Mutation homozygot, also auf beiden Erbanlagen.
• Diese Variante ist bei Dackeln rassetypisch und für die chondrodystrophe Körperform (u. a. verkürzte Gliedmaßen) verantwortlich.
Genetische Auswertungen großer Labore zeigen:
• Nahezu alle Dackel (≈ 100 %) tragen mindestens ein CDDY-Allel.
• Ein sehr großer Teil – je nach Linie ca. 80–95 % – ist homozygot CDDY/CDDY, also wie Käthe.
Die Variante ist somit kein „Sonderfall“, sondern praktisch rassetypisch.
Die CDDY-Mutation ist mit einem erhöhten Risiko für degenerative Bandscheibenveränderungen (IVDD Typ I) assoziiert.
Wichtig:
• Es handelt sich nicht um eine Diagnose, sondern um eine Risikovariante.
• Viele Hunde mit diesem Genotyp bleiben lebenslang beschwerdefrei.
• Das tatsächliche Risiko hängt stark ab von:
• Muskulatur & Fitness
• Körpergewicht
• Alltagsbelastung
• Haltung und Umfeld
• genetischem Hintergrund der Linie
Wie kann man das Risiko beeinflussen?
• Schlankes Gewicht halten
• Regelmäßiger Muskelaufbau (Rücken, Core)
• Schonendes Umfeld: rutschfeste Böden, kontrollierte Sprünge, ggf. Rampen
• Angepasste Bewegung im Welpenalter
• Gutes Management im Alltag und Training
Fazit
Die CDDY-Variante ist zentraler Bestandteil der Dackelgenetik.
Ein erhöhtes Rückenrisiko ist bekannt, lässt sich jedoch durch Haltung, Fitness und Management deutlich beeinflussen.
Ein Hund mit diesem Genotyp kann bei guter Führung ein völlig normales und gesundes Leben führen.
Chondrodystrophie (CDDY) Ergebnis: CDDY/CDDY
Enna hat beim CDDY-Test das Ergebnis CDDY/cddy, was bedeutet, dass sie Trägerin der CDDY-Mutation mit dem FGF4-Retinsertion auf Chromosom 12 ist. Diese Variante steht im Zusammenhang mit verkürzten Gliedmaßen.
Chondrodysplasie (CDPA) Ergebnis: CDPA/CDPA
Das Ergebnis CDPA/CDPA bedeutet, dass Enna reinerbig die CDPA-Mutation trägt, die mit verkürzten Gliedmaßen (Chondrodysplasie) verbunden ist. Diese Form der Zwergwüchsigkeit ist für den Dackeltyp typisch und beeinflusst vor allem die Beinlänge.
Cone-rod Dystrophie 1 (cord1-PRA) Ergebnis: N/N
Enna hat beim Cord1-PRA-Test das Ergebnis N/N, das bedeutet, sie ist genetisch frei von der Cord1-bedingten progressiven Retinaatrophie. Sie wird diese Augenerkrankung weder entwickeln noch vererben.
Cone-Rod Dystrophies 1 (crd1) ist eine erblich bedingte Netzhauterkrankung beim Hund, bei der zuerst die Zapfen (für Farbsehen und Sehen bei Tageslicht) und später die Stäbchen (für Nachtsehen) in der Netzhaut absterben.
Progressive Retinaatrophie (crd-PRA) - Dackel Ergebnis: N/N
Enna hat beim crd-PRA-Test das Ergebnis N/N, was bedeutet, dass sie frei von dieser Form der progressiven Retinaatrophie (cone-rod dystrophy PRA) ist. Sie trägt keine Mutation und kann die Krankheit nicht an ihre Nachkommen weitergeben.
crd-PRA ist eine erblich bedingte Form der Progressiven Retinaatrophie, bei der es zu einem fortschreitenden Verlust der Netzhautfunktion kommt. Zunächst sind die Zapfen betroffen, die für das Farb- und Tagsehen zuständig sind, danach auch die Stäbchen, die das Sehen bei Dunkelheit ermöglichen.
Die Erkrankung verläuft progressiv und kann bereits im jungen Alter zur vollständigen Erblindung führen. Sie lässt sich zuverlässig durch einen Gentest nachweisen.
prcd-PRA - Ergebnis: N/N
Käthe wurde mit dem prcd-PRA-Test untersucht und ist mit dem Ergebnis N/N genetisch frei von dieser Netzhauterkrankung. Das bedeutet, sie wird selbst nicht an prcd-PRA erkranken und gibt auch keine mutierten Gene an ihre Welpen weiter. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Dackelzucht.
Neuronale Ceroidlipofuszinose Ergebnis: N/N
Enna hat beim Test auf Neuronale Ceroid-Lipofuszinose (NCL) das Ergebnis N/N, was bedeutet, dass sie genetisch frei von dieser neurodegenerativen Erkrankung ist und sie nicht vererben kann.
NCL ist eine seltene, vererbbare Erkrankung des Nervensystems, bei der es zu Ablagerungen von Lipofuszin in Nervenzellen kommt – dies führt im Verlauf zu Sehverlust, Koordinationsstörungen und neurologischem Verfall.
Neuronale Ceroid Lipofuszinose (NCL) adult onset Ergebnis: N/N
Enna hat beim Test auf Neuronale Ceroid-Lipofuszinose – adult onset (NCL-AO) das Ergebnis N/N, das heißt, sie ist genetisch frei von dieser spät einsetzenden Form der NCL und kann sie nicht vererben.
Die adult-onset NCL ist eine vererbbare, neurodegenerative Erkrankung, die sich erst im Erwachsenenalter zeigt und zu Verhaltensveränderungen, Sehverlust und neurologischem Abbau führen kann.
Primäre Linsen-Luxation (PLL) - PCR Ergebnis: N/N
Enna wurde auf primäre Linsenluxation (PLL) mittels PCR-Test untersucht. Dieses Ergebnis ist N/N (frei) und bedeutet, dass sie keine Mutation für diese erblich bedingte Augenkrankheit trägt, die zu einer schmerzhaften Verrenkung der Linse und im schlimmsten Fall zum Verlust des Auges führen kann. Mit dieser Testung stellen wir sicher, dass Käthe die PLL-Mutation nicht an ihre Nachkommen weitergibt und so zur langfristigen Augengesundheit unserer Zucht beiträgt.
Partella-Luxation (PL) und die Katarakt Untersuchung folgt zum entsprechenden Zeitpunkt
Premium SND DNA Profil (ISAG 2020) liegt vor
M-Lokus Ergebnis: Enna trägt keine Merle-Färbung
K-Lokus Ergebnis: Enna trägt kein dominantes schwarz
Hinweis:
Ich habe alle Informationen mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachte jedoch, dass ich keine Gewähr für die Vollständigkeit oder Richtigkeit übernehmen kann. Bei wichtigen gesundheitlichen oder züchterischen Entscheidungen solltest du dich immer zusätzlich an einen Tierarzt oder Genetik-Experten wenden.